Zurück aus Nepal, noch beeindruckt von der Intensität dieser Reise, sind wir bereits am Planen des nächsten Ziels. Das Wetter in Wien und die Stimmung des Lockdowns machen es uns leichter einen Flug ins „Herz“ Afrikas, nach Uganda, zu buchen. Wir wollen dort starten, dann über die Grenze nach Kenia, Landschaften und Tierwelt erleben und mit Kiten an Kenias Stränden diesen Trip beenden. Wir organisieren Eastafrica Tourist Visa, buchen die Gabelflüge, machen den notwendigen PCR Test, registrieren uns online für den weiteren am Flughafen in Entebbe bei der Einreise verpflichtenden PCR Test, mieten ein Auto und reservieren für die erste Nacht in Entebbe ein Guesthouse.
Was die Einreise angeht haben wir EINIGE widersprüchliche Informationen. Wir wissen nicht was uns dann tatsächlich erwartet, sehen dem aber gelassen entgegen……..oder doch mit etwas Bauchweh?
Los gehts.
Alles läuft völlig unkompliziert und rasch ab. Eine Stunde nach der Landung sitzen wir im Taxi zum Guesthouse….mit Visa, Gepäck, erneutem PCR Test, Geld und Neugierde.

Auch am nächsten Tag steht unser gemieteter Allrad pünktlich bereit, mit ein wenig Herumräumen passt dann auch, wider Erwarten, irgendwie unser Gepäck samt Kiteausrüstung hinein.
Und nun kommt der Moment, wo sich alles verlangsamt… lange Wartezeiten für SIM-Karte und Gorilla-Permits, Stillstand im Verkehr, Navi-Zeiten müssen wir verdoppeln. Unser erstes Ziel, den Mburo Nationalpark, erreichen wir leider nicht mehr bei Tageslicht, wir versuchen am Weg dorthin in der Dunkelheit eine Unterkunft zu finden – gar nicht so leicht, aber am Ende sitzen wir gut umsorgt als einzige Gäste in einer netten Lodge und werden verköstigt. Spätestens jetzt wissen wir: Schnell geht hier nichts ☺️.
Hakuna matata 🦦🐗. Wir haben keine Eile. Zebras, Impalas, Giraffen & Co. zeigen sich auch am nächsten Tag noch von ihrer besten Seite.
















