Die erste Station des diesjährigen Sommers führte uns auf die, uns schon (alt)bekannte, griechische Kykladen-Insel Naxos nach Mikri Vigla. Per Landweg ging’s Richtung Athens Fährhafen Piräus, einige eher unüblich und unangenehme mehrstündige Wartezeiten an den Grenzen waren schon bald vergessen, denn der erste Blick und Sprung ins Meer und das erste Tsatsiki in der Taverne auf dem Weg brachten uns schon eine Menge Entspannung und Urlaubsstimmung. Eine kurze Überfahrt mit der Fähre und voilá… Naxos!
Für die nächsten 3 Wochen war das Programm: KITEN, KITEN, KITEN… und KITEN. Wir hatten warmes Wasser, nur wenige Flautentage, viiiiel Wind, chaotischen Wind, starken Wind, Wind zum Ärgern, Wind zum Jubeln und nur manchmal wenig Wind (den Tini für die ersten Foilmeter und Norbert für Foil-Fortschritte nutzte).
Der Grund, warum wir aber doch so gerne wieder kommen, ist, dass hier so viele nette Menschen zu treffen sind, die wir das restliche Jahr über gar nicht oder sehr selten sehen und mit denen wir einfach sehr gerne unsere Zeit verbringen. Sei es um die vergangene Session zu besprechen, Tipps einzuholen und zu geben, über den Wind zu schimpfen, sich über die Wellen zu freuen, sich gemeinsam über die in Naxos (nicht mehr?) lebenden Wasser-„Ungeheuer“ zu fürchten, „Knight Rider“-Wissen aufzufrischen, die gesehenen Schildkröten im Wasser zu zählen, den „Sundowner-Gin-Tonic“ bis spät in die Nacht dauern zu lassen, und viele weitere belanglose Dinge, die Naxos so anziehend für uns machen…
Und weil’s so schön war, gab‘s auch heuer wieder die für uns obligatorische Verlängerung, diesmal allerdings „nur“ um einen Tag…
Mit der Fähre und dem Auto ging‘s zurück nach Wien, ein paar Tage Zeit lassen, schlechtes Wetter abwarten, Sachen ins Auto packen und ab in die Berge….













