Naxos

Nach den intensiven Reisen zu zweit macht sich bei uns beiden der Wunsch liebe Freunde zu treffen immer breiter, und so beschließen wir, wie in den letzten Jahren, nach Griechenland, genauer auf die Kykladeninsel Naxos, zu fahren. Ein bisschen wollen wir die Vorsaison ausnützen und so brechen wir am 28.6. mit unserem Bus auf. Die Anreise verläuft problemlos, keine Grenzwartezeiten, und so treffen wir in unserer neuen Unterkunft abseits des „Gemeindebaus“, sogar noch näher am Wasser, recht entspannt ein. Wir genießen diese Abgeschiedenheit obwohl wir eigentlich näher am Spot, dem Victoriacafe und unseren SundownerfreundInnen sind als die Jahre zuvor.

Die Windausbeute ist diesmal unglaublich. Wir wechseln uns teilweise mit dem 5m² – Kite ab, so stark ist der Wind. Die 40 Knoten werden nicht nur einmal geknackt. Christian und Conny sind heuer auch mit dabei und werden Naxos nur bei Starkwind kennenlernen – und das wingend!! 💨👍. Die von uns neu erstandene Wingfoilausrüstung kommt auch meistens nur am Abend zum Einsatz, da ist der Wind wieder schwächer. Die Fortschritte sind groß und es macht Lust auf mehr…

Während in Österreich die Menschen unter der großen Hitze stöhnen, ist uns in Naxos fast kalt. Wir kiten und wingfoilen in langen Neoprenanzügen und sogar untertags ist ein Sweater oft angenehm.

Gelsen, die anfangs in der Nacht lästig waren, verstecken sich mehr und mehr vor dieser Kälte 😉.

Da dieses Paket mit den Freunden, dem Wind, dem angenehmen Klima uns so zusagt, verlängern wir unseren Aufenthalt um drei Tage. Nach 27 Tagen Wind und intensivstem Socializing verlassen wir dann endgültig die Insel inklusive langen Grenzwartezeiten Richtung Wien, nach einem Jahr Sabbatical sind wir zurück in der Hochsaison 😉.