Berlin

Berlin in drei Tagen – ein ambitioniertes Vorhaben. Die Stadt bietet eine enorme Dichte an geschichtlicher Aufarbeitung: Ausstellungen, Monumente, Gedenkstätten und Führungen. Vieles stand auf unserem Programm, nicht alles ließ sich umsetzen.

Am ersten Tag führte uns der Weg vom Alexanderplatz durch die Berliner Innenstadt zum Berliner Dom und auf die Museumsinsel, weiter über den Checkpoint Charlie zum Dokumentationszentrum Topographie des Terrors und durch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas bis zum Brandenburger Tor. Ein klassischer Auftakt, bei dem wir einige Kilometer zurücklegten 😉.

Der zweite Tag begann mit einer Untergrundführung durch das Berliner Tunnelsystem und der anschließenden Besichtigung der Gedenkstätte „Berliner Mauer“. Über Kreuzberg und die Markthalle spazierten wir entlang der Spree zur East Side Gallery und bestaunten die großformatigen Wandmalereien. Tränenpalast und Reichstagsgebäude (Slot dank vorausschauender Planung von Tini) bildeten den Abschluss eines dicht gefüllten Sightseeing-Tages, bei dem wir diesmal die Distanzen zwischen den Orten öfters mit der U-Bahn abkürzten.

Am dritten Tag, unserem Abreisetag und zugleich Sonntag, bummelten wir durch die leider geschlossenen Hackeschen Höfe und später über den Potsdamer Platz, wo bereits ein Weihnachtsmarkt geöffnet hatte. Dann ging es mit der S-Bahn Richtung Flughafen.

Drei Tage lang war die Temperatur bei sehr sonnigem Wetter immer zuverlässig im Minusbereich🥶. Wir haben viel gesehen, sind viel gegangen und haben abends gut gegessen.

Am Freitag und Sonntag betätigten wir uns außerdem sportlich im „Wellenwerk“, Berlins stehender Indoorwelle🏄🏻‍♂️. Das Wasser war mit angenehmen 26 °C ein deutlicher Kontrast zu den Außentemperaturen.

Berlin wird uns wiedersehen: Zu vieles blieb offen oder verlangt nach einem weiteren Besuch.